London, 1. März 2006. HgCapital teilt mit, dass der jüngste Private-Equity-Fonds, HgCapital 5, mit 1,4 Mrd. Euro (950 Mio. GBP) geschlossen wurde. Die Fondsmittel werden in den kommenden Jahren in europäische Unternehmen mittlerer Größe investiert. HgCapital operiert hierbei mit seinen auf Branchen fokussierten Teams aus Büros in London, Frankfurt und Amsterdam heraus.
Der Fonds, mit dessen Auflegung Ende Oktober des vergangenen Jahres begonnen wurde, übertraf mit 850 Mio. GBP im ersten Closing bereits im Januar das ursprünglich gesetzte Ziel von 750 Mio. GBP. Mit dem zweiten und abschließenden Closing kommen noch einmal 100 Mio. GBP hinzu, womit die mit den Investoren vereinbarte Obergrenze von 950 Mio. GBP genau getroffen wird.
Bereits im Zuge der letzten beiden Fondsauflegungen konnte HgCapital einen beeindruckenden Kundenstamm etablieren. Unter den Investoren des jüngsten Fonds finden sich Namen wie beispielsweise Gartmore, Goldman Sachs, Harvard Management, Ilmarinen, LGT, Metlife, Morley, Pantheon, Rolls Royce, Standard Life und Texas Teachers. Insgesamt haben zirka 50 institutionelle und private Investoren aus der ganzen Welt in den Fonds HgCapital 5 investiert, darunter einige der renommiertesten Fondsinvestoren der Branche.
Craig Donaldson, Partner und Leiter des Bereichs Client Services, kommentierte:
„Wir freuen uns, dass wir eine so starke Nachfrage von bestehenden Investoren erfahren haben, aber auch von so vielen eindrucksvollen neuen Adressen. Dieses Fundraising war das zweite seitdem wir eine unabhängige Partnerschaft sind, und die Gruppe unserer Investoren ist nun im Hinblick auf die Kriterien Größe, Geographie und Investorenprofil sehr gut diversifiziert. Wir sind sehr dankbar für die Unterstützung, die uns unsere Investoren in einer sehr aktiven und wettbewerbsintensiven Zeit der Anlageklasse Private-Equity in der Vergangenheit haben zukommen lassen, und wir werden hart arbeiten, um das in uns gesetzte Vertrauen auch in Zukunft voll zu erfüllen.
HgCapital wurde im Jahr 2000 als Nachfolger von Mercury Private Equity gegründet und ist seitdem ein vollkommen unabhängiges Unternehmen, das sich komplett im Eigentum der Partner befindet. Mittlerweile ist die Zahl der Mitarbeiter auf 30 hoch qualifizierte Investment Professionals angewachsen, mit denen sich HgCapital im Wettbewerb sehr gut positioniert sieht. In den vergangenen Jahren hat die Firma eine Reihe von sehr erfolgreichen Investments durchführen können, darunter Castlebeck Group, Elite, FTE Automotive, PII Group, Paddy Power, Raymarine und Xyratex.
Mit dem neuen Fonds, der die Gesamtsumme der verwalteten Mittel (funds under management) auf 2,5 Mrd. Euro erhöht, verfügt HgCapital über eine sehr gute Kapitalausstattung. Ergänzt um eine hervorragende Positionierung und ein hoch motiviertes Team ist HgCapital damit ideal aufgestellt, um optimale Ergebnisse für die Kunden zu erzielen. HgCapital hat ein Investitionsansatz etabliert, der gekennzeichnet ist durch tiefe Branchenkenntnis, aktives Portfolio-Management und umfassende Ressourcen. Bei der Suche nach attraktiven Investitionsmöglichkeiten fokussieren unsere Teams auf den Markt für Unternehmen mittlerer Größe und hier insbesondere auf solche, die groß genug sind, dass sie ein gewisses Maß an Robustheit aufweisen und zugleich exzellente und erfahrene Manager anziehen, die aber noch klein genug sind, so dass sie umfassenden Spielraum für Wachstum und Verbesserungen aufweisen.“
Ian Armitage, Partner und Chief Executive, fügte hinzu:
„Unsere Ziele sind einfach: Wir wollen der beste Partner für Investments im Mid-Market sein – für unsere Kunden, für die Management-Teams, die Verkäufer und die Berater. Dabei versuchen wir, deren Erwartungen kontinuierlich zu übertreffen. Die Private-Equity-Branche war schon immer wettbewerbsintensiv, aber obgleich der Weg zur Generierung hoher Renditen heutzutage noch weniger offensichtlich erscheint als in der Vergangenheit, glauben wir, dass HgCapital die richtigen Leute und das richtige Modell hat, um Wertsteigerungen in unseren Investments zu erzielen.“
Credit Suisse übernahm die Rolle des Sole Placement Agent. Die Rechtsberatung erfolgte durch SJ Berwin und Ropes & Gray.